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Viele geflüchtete Menschen haben den Wunsch den Menschen in Deutschland für die freundliche und offenen Aufnahme etwas zurückzugeben. Sie wollen „Danke“ sagen und dies auch in einer sichtbaren Form ausdrücken.
Engagierte Menschen aus Reinickendorf haben das 2016 zum Anlass genommen, das Projekt „Zwischen Himmel und Erde“ zu entwickeln. Bei dem Projekt geht es darum, dass geflüchtete Menschen sich aktiv ehrenamtlich am gesellschaftlichen Leben beteiligen. Zu Beginn entstand, mit finanzieller Unterstützung durch Reinickendorfer Unternehmen, ein Spielplatz für die Kinder des Märkischen Viertel.

Mit einem neuen Team aus Geflüchteten, Eltern der Nachbarschaft und Fachleuten wird nun über drei Wochen die Ellef-Ringnes-Grundschule in Heiligensee renoviert. Dadurch entsteht ein neuer Begegnungsraum für alle Beteiligten, bei dem neues Verständnis für einander wächst, sich Perspektiven verändern können.

Gemeinsam können Dinge bewegt werden, die wir uns allein nicht zutrauen.

Mit dem Projekt „Zwischen Himmel und Erde“ wurde Dankbarkeit gegenüber der Aufnahmegesellschaft auf sehr konkrete Weise sichtbar. Wie auch bei dem ersten Teil des Projektes, wird es auch wieder Ziel sein, geflüchtete Menschen in Arbeit zu bringen. Es gibt noch viele Herausforderungen und Hürden zu bewältigen, wesentlich jedoch ist die Erkenntnis, das Integration nur gelingt, wenn man Menschen eine Chance gibt.

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Alles schon vorbei

Ich bin wie immer spät dran. Das Projekt „Grundschule am Vierrutenberg“ ist erledigt. Nach 13 Tagen sind wir am letzten Ferientag aus der Schule wieder abgezogen. Leider konnten wir das gesteckte Ziel nicht ganz erreichen. Aber wir konnten: 2 Treppenhäuser 3 Flure 9 Klassenräume verschönern. Dabei hat uns so manches Mal die Beschaffenheit der Wände …

Ein kurzer Zwischenstand

Nach 8 Arbeitstagen haben wir schon einiges geschafft: Einen Flur 6 Klassenräume Ein Treppenhaus ist grundiert Und das, obwohl das Haus so manche Überraschung für uns bereithielt und wir einen oder auch zwei Arbeitsschritte zusätzlich machen mussten.

Schirmherr


Robert Harting
Diskus Olympia Sieger, Welt- und Europameister

Leider ist der Planet nicht zu allen Menschen gleich nett.
Wir sollten uns fragen, was würde passieren, wenn es andersherum sein würde? Wie würde man selbst gerne behandelt werden?
Sicherlich sind viele Kommunikationdefizite durch die Flüchtlingspolitik entstanden und es herrscht Unruhe.
Ich finde das Projekt daher sehr sinnvoll, weil es unsere Defizite abbaut. Entscheidend ist die Geste des „Danke sagens“. Denn das ist genau das, was zu wenig an Alle von uns herangetragen wird. Insofern freue ich mich,
dass unsere neuen Mitbewohner Danke sagen.

Dabei sein

2017 war für uns wirklich erfolgreich. Damit auch weitere Projekte durchgeführt werden können brauchen wir starke Partner. Wenn sie als Projektpartner oder Sponsor dem Team beitreten möchten schreiben sie einfach eine Nachricht an … info[at]zwischen-himmel-und-erde.berlin

Vielen Dank